Bildschirmarbeitsplatzbrille: Wann sie sinnvoll ist und wer die Kosten übernimmt

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille ist für Menschen gedacht, die regelmäßig am Computer arbeiten und dabei Schwierigkeiten mit ihrer normalen Brille haben. Typische Büroarbeit verlangt häufige Blickwechsel zwischen Monitor, Tastatur, Unterlagen und anderen Entfernungen. Ist die vorhandene Brille dafür nicht gut geeignet, können längere Bildschirmzeiten anstrengend werden.

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille ist speziell auf die typischen Sehentfernungen am Arbeitsplatz abgestimmt. Sie kann den Sehkomfort verbessern und eine günstigere Kopf- und Körperhaltung unterstützen. Allerdings benötigt nicht jede Person, die täglich am Computer arbeitet, automatisch eine spezielle Bildschirmbrille. Zunächst sollte geklärt werden, ob tatsächlich die Sehkorrektur oder andere Faktoren am Arbeitsplatz für die Beschwerden verantwortlich sind.

Besonders wichtig ist außerdem die Kostenfrage. Unter bestimmten Voraussetzungen muss in Österreich der Arbeitgeber die notwendigen Kosten für eine spezielle Sehhilfe bei Bildschirmarbeit übernehmen. Deshalb sollte vor dem Kauf geklärt werden, ob eine Bildschirmarbeitsplatzbrille erforderlich ist und welcher betriebliche Ablauf für die Kostenübernahme vorgesehen ist.

Was ist eine Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille ist eine spezielle Sehhilfe für den Nah- und Zwischenbereich. Sie soll insbesondere die Entfernungen abdecken, die bei typischer Bildschirmarbeit benötigt werden. Dazu gehören beispielsweise der Monitor, die Tastatur und Arbeitsunterlagen.

Damit unterscheidet sie sich von einer klassischen Lesebrille. Diese ist in erster Linie für den Nahbereich ausgelegt. Bei einem Bildschirm, der weiter entfernt steht, kann der nutzbare Sehbereich deshalb unzureichend sein.

Auch eine normale Gleitsichtbrille ist nicht immer optimal für längere Bildschirmarbeit. Der Bereich, durch den der Monitor scharf gesehen wird, kann vergleichsweise klein sein. Manche Brillenträger verändern deshalb unbewusst ihre Kopfhaltung, um den passenden Sehbereich zu finden. Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille kann im Nah- und Zwischenbereich größere nutzbare Sehfelder bieten und dadurch eine angenehmere Arbeitshaltung ermöglichen.

Wann ist eine Bildschirmarbeitsplatzbrille sinnvoll?

Nicht jede Belastung bei der Arbeit am Computer lässt sich durch eine neue Brille lösen. Auch Bildschirmhöhe, Beleuchtung, Sitzposition, Arbeitsabstand und fehlende Pausen können Beschwerden verursachen. Deshalb sollte zunächst die gesamte Arbeitssituation betrachtet werden.

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille kann insbesondere sinnvoll sein, wenn:

  • Sie täglich mehrere Stunden am Bildschirm arbeiten.
  • Ihre normale Brille am Computer nicht angenehm funktioniert.
  • Sie nach längerer Bildschirmarbeit regelmäßig Kopfschmerzen bekommen.
  • Nacken oder Schultern häufig verspannt sind.
  • Ihre Augen schnell ermüden oder brennen.
  • Sie oft zwischen Monitor, Unterlagen und anderen Entfernungen wechseln.
  • Sie bereits eine Gleitsichtbrille tragen und am Bildschirm trotzdem Schwierigkeiten haben.

Mit zunehmendem Alter kann die Anpassung des Auges an unterschiedliche Entfernungen nachlassen. Dadurch können Probleme bei längerer Bildschirmarbeit stärker auffallen. Entscheidend ist jedoch immer die individuelle Sehsituation und nicht allein das Alter.

Typische Beschwerden bei Bildschirmarbeit

Längere Bildschirmarbeit kann sowohl die Augen als auch den Bewegungsapparat belasten. Treten Beschwerden regelmäßig auf, lohnt es sich deshalb, sowohl die Sehstärke als auch die Ergonomie des Arbeitsplatzes zu überprüfen.

Mögliche Beschwerden sind beispielsweise:

  • trockene oder brennende Augen
  • verschwommenes Sehen
  • müde Augen
  • Kopfschmerzen
  • Nacken- und Schulterschmerzen
  • häufiges Zusammenkneifen der Augen
  • Schwierigkeiten beim Fokussieren nach längerer Bildschirmarbeit

Solche Beschwerden bedeuten nicht automatisch, dass eine Bildschirmarbeitsplatzbrille notwendig ist. Auch ein ungünstiger Monitorabstand, die falsche Bildschirmhöhe oder ungeeignete Beleuchtung können eine Rolle spielen.

Bevor eine neue Brille bestellt wird, sollten deshalb auch die Arbeitsbedingungen überprüft werden. Bleiben die Beschwerden bestehen, kann eine Kontrolle der aktuellen Sehstärke sinnvoll sein.

Der richtige Sehtest für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille

Wenn Beschwerden trotz eines ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatzes bestehen bleiben, sollte die Sehstärke überprüft werden. Dabei lässt sich feststellen, ob sich die Korrektionswerte verändert haben und welche Entfernungen für die Bildschirmarbeit besonders relevant sind.

Für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille reicht es allerdings nicht aus, nur die Sehstärke zu bestimmen. Der Optiker sollte auch den konkreten Arbeitsplatz berücksichtigen. Besonders relevant sind:

  • Abstand zwischen Augen und Hauptmonitor
  • Anzahl der verwendeten Bildschirme
  • Höhe der Monitore
  • Abstand zu Tastatur und Arbeitsunterlagen
  • typische Blickrichtungen
  • Arbeitsabläufe
  • Entfernung zu Personen oder Gegenständen im Raum

Diese Angaben sind wichtig, weil Bildschirmarbeitsplätze sehr unterschiedlich aufgebaut sein können. Wer hauptsächlich an einem Notebook arbeitet, hat andere Sehentfernungen als jemand mit mehreren großen Monitoren. Auch regelmäßige Gespräche mit Kollegen oder Kunden können für die Wahl der Glaslösung relevant sein.

Treten plötzlich starke Sehverschlechterungen, Augenschmerzen, Doppelbilder oder andere auffällige Beschwerden auf, sollte zusätzlich eine augenärztliche Untersuchung erfolgen. Ein Sehtest beim Optiker dient vor allem der Bestimmung der Sehstärke und ersetzt keine medizinische Abklärung.

Wer bezahlt die Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Bei einer Bildschirmarbeitsplatzbrille gelten in Österreich besondere Regelungen. Eine gewöhnliche Brille, die auch außerhalb der Arbeit genutzt wird, muss der Arbeitgeber grundsätzlich nicht bezahlen. Anders kann es sein, wenn für die berufliche Bildschirmarbeit eine spezielle Sehhilfe erforderlich ist und eine normale Brille dafür nicht ausreicht.

Im Rahmen des österreichischen Arbeitnehmerschutzes sind bei bestimmten Bildschirmtätigkeiten Untersuchungen der Augen und des Sehvermögens vorgesehen. Solche Untersuchungen erfolgen grundsätzlich vor Aufnahme der Bildschirmarbeit, anschließend in regelmäßigen Abständen sowie bei entsprechenden Sehbeschwerden.

Ergibt die Untersuchung, dass eine spezielle Sehhilfe notwendig ist und eine normale Brille für die Bildschirmarbeit nicht ausreicht, muss der Arbeitgeber die erforderlichen Kosten übernehmen. Entscheidend ist dabei, dass die Bildschirmarbeitsplatzbrille tatsächlich für die berufliche Tätigkeit benötigt wird.

Zusätzliche Ausstattungen, die über das notwendige Maß hinausgehen, sind davon nicht automatisch erfasst. Wer beispielsweise eine besonders teure Designerfassung oder andere freiwillige Extras wählt, muss daher mit privaten Mehrkosten rechnen.

Bildschirmarbeitsplatzbrille: Kostenübernahme durch den Arbeitgeber

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille sollte nicht einfach auf eigene Initiative gekauft und anschließend beim Arbeitgeber eingereicht werden. Sinnvoller ist es, den vorgesehenen Ablauf bereits vor der Bestellung zu klären.

Je nach Unternehmen kann die Kostenübernahme unterschiedliche Schritte umfassen:

  1. Beschwerden oder Sehprobleme bei der Bildschirmarbeit werden festgestellt.
  2. Eine Untersuchung beziehungsweise Überprüfung des Sehvermögens erfolgt.
  3. Es wird festgestellt, ob eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille erforderlich ist.
  4. Der Arbeitgeber informiert über die Kostenübernahme und mögliche Vorgaben.
  5. Die Brille wird entsprechend den Anforderungen des Arbeitsplatzes angepasst.

Der genaue Ablauf kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Beschäftigte sollten deshalb vor dem Kauf mit dem Arbeitgeber oder der Personalabteilung sprechen.

Wichtig ist vor allem, die Kostenfrage vor der Bestellung zu klären. Dadurch lässt sich vermeiden, dass eine bereits gekaufte Brille später nicht oder nur teilweise erstattet wird.

Gibt es einen Höchstbetrag für die Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Einen einheitlichen österreichweiten Pauschalbetrag für jede Bildschirmarbeitsplatzbrille gibt es nicht. Maßgeblich sind die notwendigen Kosten für eine geeignete spezielle Sehhilfe.

Unternehmen können interne Abläufe oder Vorgaben für die Kostenübernahme festlegen. Diese sollten jedoch nicht dazu führen, dass eine tatsächlich erforderliche und geeignete Bildschirmarbeitsplatzbrille für den Beschäftigten praktisch nicht verfügbar ist.

Freiwillige Zusatzwünsche können dagegen private Mehrkosten verursachen. Das betrifft beispielsweise besonders hochwertige Fassungen oder andere Ausstattungsmerkmale, die für die berufliche Bildschirmarbeit nicht erforderlich sind.

Vor der Auswahl sollten Sie deshalb klären, welche Leistungen der Arbeitgeber übernimmt und für welche Optionen Sie selbst bezahlen müssten.

Zahlt die ÖGK für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Eine arbeitsplatzbezogene Bildschirmarbeitsplatzbrille ist von der gewöhnlichen Kostenbeteiligung der Sozialversicherung an Sehbehelfen zu unterscheiden. Wenn die spezielle Brille wegen der beruflichen Bildschirmarbeit notwendig ist und die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind, steht die Kostenübernahme durch den Arbeitgeber im Vordergrund.

Für gewöhnliche Brillen und Kontaktlinsen gelten dagegen die jeweiligen Bestimmungen der österreichischen Sozialversicherung. Bei der ÖGK richtet sich eine mögliche Leistung unter anderem nach den geltenden Voraussetzungen und Vertragstarifen.

Eine Kassenleistung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jede frei gewählte Brille vollständig finanziert wird. Für die Bildschirmarbeitsplatzbrille sollte zunächst geklärt werden, ob die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber erfüllt sind.

Welche Gläser eignen sich für eine Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Welche Glaslösung geeignet ist, hängt stark vom Arbeitsplatz ab. Häufig kommen sogenannte Arbeitsplatz- oder Raumgläser zum Einsatz. Sie sind auf den Nah- und Zwischenbereich ausgerichtet und bieten dort größere nutzbare Sehbereiche als eine klassische Gleitsichtbrille.

Je nach Ausführung können solche Gläser beispielsweise für die Entfernung von der Tastatur bis zum Monitor optimiert werden. Andere Varianten können zusätzlich größere Distanzen innerhalb des Büroraums abdecken.

Deshalb sollte der Optiker die tatsächlichen Arbeitsabstände kennen. Vor dem Termin kann es sinnvoll sein, einige Entfernungen auszumessen:

  • Abstand zum Hauptmonitor
  • Abstand zu einem zweiten Bildschirm
  • Entfernung zur Tastatur
  • Abstand zu Arbeitsunterlagen
  • gegebenenfalls typische Entfernung zu Kollegen oder Kunden

Je genauer der Arbeitsplatz beschrieben wird, desto besser kann die Bildschirmarbeitsplatzbrille auf die tatsächlichen Sehaufgaben abgestimmt werden.

Bildschirmarbeitsplatzbrille oder normale Gleitsichtbrille?

Eine normale Gleitsichtbrille kann im Alltag viele unterschiedliche Entfernungen abdecken. Für längere Bildschirmarbeit ist sie jedoch nicht immer die komfortabelste Lösung.

Der nutzbare Sehbereich für den Monitor kann bei einer Gleitsichtbrille relativ klein sein. Dadurch kann es notwendig werden, den Kopf häufiger zu bewegen oder eine bestimmte Kopfhaltung einzunehmen. Gerade bei mehreren Stunden Bildschirmarbeit kann das unangenehm werden.

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille konzentriert sich stärker auf Nah- und Zwischenentfernungen. Dadurch können die nutzbaren Sehbereiche für Monitor, Tastatur und Unterlagen größer ausfallen.

Welche Lösung tatsächlich besser geeignet ist, hängt jedoch vom persönlichen Arbeitsplatz und der vorhandenen Sehkorrektur ab. Deshalb sollte die Entscheidung nicht pauschal, sondern nach einer individuellen Anpassung getroffen werden.

Arbeitsplatz richtig ausmessen

Für eine gute Anpassung reicht es nicht, lediglich anzugeben, dass an einem Computer gearbeitet wird. Entscheidend sind die tatsächlichen Entfernungen.

Wer beispielsweise mit einem Notebook arbeitet, sitzt häufig deutlich näher am Bildschirm als jemand mit einem großen externen Monitor. Bei zwei oder drei Bildschirmen können zudem unterschiedliche Blickrichtungen und Distanzen entstehen.

Messen Sie deshalb vor dem Optikertermin möglichst die wichtigsten Arbeitsabstände aus. Dazu gehören vor allem Monitor, Tastatur und Unterlagen. Falls Sie regelmäßig mit anderen Personen sprechen, kann auch die typische Entfernung zu Kollegen oder Kunden relevant sein.

Diese Angaben helfen dem Optiker, die Glaslösung genauer an den Arbeitsplatz anzupassen.

Ergonomie bleibt trotz Bildschirmarbeitsplatzbrille wichtig

Auch eine gut angepasste Bildschirmarbeitsplatzbrille kann einen ungünstig eingerichteten Arbeitsplatz nicht vollständig ausgleichen. Deshalb sollte parallel auf eine sinnvolle Ergonomie geachtet werden.

Dazu gehören beispielsweise eine passende Bildschirmhöhe, ein geeigneter Abstand zum Monitor und eine ausreichende Beleuchtung. Auch regelmäßige Pausen können dazu beitragen, die Belastung während langer Bildschirmarbeit zu reduzieren.

Wer trotz einer passenden Sehkorrektur weiterhin Beschwerden hat, sollte deshalb prüfen, ob Arbeitsplatz und Arbeitsgewohnheiten ebenfalls eine Rolle spielen.

Bildschirmarbeitsplatzbrille und Ergonomie sollten nicht als Gegensätze betrachtet werden. Beide Bereiche können dazu beitragen, die Arbeit am Computer angenehmer zu gestalten.

Vor dem Kauf verschiedene Angebote vergleichen

Nicht jede Bildschirmarbeitsplatzbrille ist gleich. Unterschiede können sich insbesondere bei den Gläsern, den nutzbaren Sehbereichen, den Beschichtungen und den angebotenen Serviceleistungen ergeben.

Lassen Sie sich deshalb genau erklären, welche Glaslösung für Ihren Arbeitsplatz vorgesehen ist. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Leistungen bereits im Preis enthalten sind.

Beim Vergleich verschiedener Angebote sollten Sie insbesondere auf folgende Punkte achten:

  • Welche Sehentfernungen decken die Gläser ab?
  • Welche Glasqualität wird angeboten?
  • Welche Beschichtungen sind enthalten?
  • Ist die individuelle Zentrierung im Preis enthalten?
  • Welche Fassung kann im übernommenen Preisrahmen gewählt werden?
  • Sind spätere Anpassungen und Nachkontrollen enthalten?
  • Welche Mehrkosten entstehen bei freiwilligen Extras?

Wenn der Arbeitgeber die Kosten übernimmt, sollten dessen Vorgaben vor der Bestellung berücksichtigt werden. So lässt sich vermeiden, dass eine gewünschte Ausstattung später nicht vollständig erstattet wird.

Was sollte vor der Bestellung geklärt werden?

Bevor eine Bildschirmarbeitsplatzbrille bestellt wird, sollten sowohl die medizinisch beziehungsweise arbeitsbezogen notwendigen Anforderungen als auch die Kosten geklärt sein.

Sinnvolle Fragen sind beispielsweise:

  • Reicht meine normale Brille für die Bildschirmarbeit aus?
  • Ist eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille erforderlich?
  • Welche Arbeitsabstände müssen berücksichtigt werden?
  • Welche Glaslösung ist für meinen Arbeitsplatz geeignet?
  • Welche Kosten übernimmt der Arbeitgeber?
  • Gibt es betriebliche Vorgaben für Fassung oder Gläser?
  • Welche freiwilligen Extras muss ich selbst bezahlen?
  • Sind Nachkontrollen oder spätere Anpassungen enthalten?

Je früher diese Punkte geklärt werden, desto transparenter ist die spätere Abrechnung.

Bildschirmarbeitsplatzbrille: Kosten und Nutzen richtig einordnen

Eine Bildschirmarbeitsplatzbrille kann sinnvoll sein, wenn eine normale Brille die typischen Entfernungen am Arbeitsplatz nicht ausreichend abdeckt. Besonders bei längerer Bildschirmarbeit können größere Sehbereiche für Monitor, Tastatur und Unterlagen den Sehkomfort verbessern.

Ob eine solche Brille tatsächlich benötigt wird, sollte jedoch individuell geprüft werden. Auch Arbeitsplatzergonomie, Beleuchtung und Arbeitsabstände spielen eine wichtige Rolle.

Wenn eine spezielle Sehhilfe für die berufliche Bildschirmarbeit erforderlich ist und die normalen Sehhilfen nicht ausreichen, muss der Arbeitgeber unter den entsprechenden Voraussetzungen die notwendigen Kosten übernehmen. Deshalb sollten Beschäftigte den betrieblichen Ablauf bereits vor dem Kauf klären.

Wer verschiedene Angebote vergleicht, sollte nicht nur auf den Gesamtpreis achten. Entscheidend sind die passende Glaslösung, die genaue Anpassung an den Arbeitsplatz und die enthaltenen Serviceleistungen.

Wenn Sie einen geeigneten Anbieter suchen, hilft Ihnen unser Test von Optiker-Filialisten. Dort vergleichen wir wichtige Optiker hinsichtlich Beratung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service und Transparenz.